Fragen und Antworten zum Thema Gesundheitsprüfung in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Inhalt:

  1. Warum sollte ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, obwohl ich kerngesund bin?
  2. Welche Folgen hat es, wenn ich im Antrag falsche Gesundheitsangaben mache?
  3. Bei welchen Krankheiten wird ein Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgelehnt?
  4. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung bereits Allergien hat?
  5. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung bereits ein Rückenleiden hat?
  6. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung bereits an Bluthochdruck leidet?
  7. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung Übergewicht hat?
  8. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung unter einer psychischen Erkrankung leidet?
  9. Welche Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung habe ich, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr erhalte?
  10. Muss ich Erkrankungen nachmelden, wenn diese nach Vertragsabschluss eintreten?
  11. Welchen Einfluss haben gefährliche Hobbys oder besondere Sportarten auf den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung?
  12. Sie haben bereits einmal einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt und dieser wurde abgelehnt bzw. mit einem Risikozuschlag angenommen?
  13. Wie verläuft die Risikovoranfrage / der Probeantrag bei gesundheitlichen Beschwerden?
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1. Warum sollte ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, obwohl ich kerngesund bin?

Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist - neben der Krankenversicherung und der Haftpflichtversicherung - der wichtigste Versicherungsschutz überhaupt.

Kurzantwort:
- günstige Prämien
- keine Risikozuschläge

Gerade wenn man noch völlig gesund ist, lohnt sich der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung auch finanziell, weil man keine Risikozuschläge für den Versicherungsschutz zahlen muss. Für Allergien in Verbindung mit leichtem Asthma sind Zuschläge von 50% oder ein Leistungsausschluss üblich.

In der Regel ist es daher empfehlenswert - möglichst in jungen Jahren - eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Sobald man Vorerkrankungen hat, wird es schwieriger eine gute und günstige Berufsunfähigkeitsversicherung zu finden. Häufig muss man dann auf Grund von individuellen Risikozuschlägen höhere Beiträge zahlen.

2. Welche Folgen hat es, wenn ich im Antrag falsche Gesundheitsangaben mache?

Bei falschen Gesundheitsangaben kann der Versicherer im schlimmsten Fall vom Vertrag zurücktreten und muss nicht leisten.

Beispiel:
Die versicherte Person war kurz vor Antragstellung in einer psychotherapeutischen Behandlung, hat diese im Antrag aber nicht angegeben, obwohl danach ausdrücklich gefragt wurde. Wenige Jahre später wird sie auf Grund einer Depression berufsunfähig. In einem solchen Fall könnte der Versicherer vom Vertrag zurücktreten und die Zahlung der Berufsunfähigkeitsrente verweigern.

Kurzantwort:
- Versicherer kann vom Vertrag zurücktreten
- BU-Rente wird nicht gezahlt

Daher sollte man in jedem Fall die Gesundheitsangaben, nach denen im Antrag gefragt wird, möglichst genau und ehrlich beantworten. Selbst wenn es dadurch einen Risikozuschlag für bei Antragstellung bereits bestehende Erkrankungen geben würde oder ein Versicherer eine Erkrankung (zum Beispiel Wirbelsäulenerkankungen) vom Versicherungsschutz ausschließt: Diese Lösungen sind immer noch besser, als wenn man bei der Antragstellung Falschangaben macht und im Erntsfall der Versicherer auf Grund der „Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht“ die Leistung verweigern kann.

Zu beachten ist allerdings Folgendes:
Sollten Erkrankungen bestanden haben, nach denen der Versicherer im Antrag nicht ausdrücklich fragt, dann müssen hierzu keine Angaben gemacht werden. Wenn der Versicherer beispielsweise im Antrag nach Wirbelsäulenerkankungen der letzten fünf Jahre fragt, muss eine Behandlung nicht angegeben werden, wenn diese sechs Jahre vor Antragstellung abgeschlossen war und seitdem keine Beschwerden mehr bestanden haben.

Grundsätzlich ist es bei Vorerkrankungen empfehlenswert, mit unserem Expertenteam Kontakt aufzunehmen: Wir können über eine unverbindliche Risikovoranfrage bei verschiedenen in Frage kommenden Versicherungsgesellschaften abklären, zu welchen Konditionen ein Antrag angenommen werden könnte. Sprich, ob der Versicherer den Antrag „normal“ annehmen würde, einen Risikozuschlag verlangen würde, einen Leistungsausschluss für die bestehende Vorerkrankung verlangt oder den Antrag sogar ablehnen würde. Nicht empfehlenswert ist es, auf eigene Faust einen Antrag bei einen oder mehreren Gesellschaften zu stellen, weil fast alle Versicherer die Ergebnisse des Antrages (also beispielsweise eine Antragsablehnung) in einer zentralen Wagnisdatei der Versicherer speichern. Auf diese Wagnisdatei können andere Versicherer zugreifen und werden einen Antrag daher noch strenger prüfen, wenn dort bereits eine Antragsablehnung einer anderen Gesellschaft gespeichert ist.

3. Bei welchen Krankheiten wird ein Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgelehnt?

Dies kann man nicht wirklich verallgemeinern. Je nach Versicherer ist teilweise auch bei schwerwiegenden Vorerkrankungen der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung möglich. Die Versicherer reagieren hier sehr unterschiedlich. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass einige Direktversicherer sehr schnell einen Antrag ablehnen, wo andere Versicherer einen Antrag noch annehmen würden (z.B. mit dem Ausschluss bestimmter Krankheiten oder etwa durch die Vereinbarung eines Risikozuschlags).

Bei folgenden Erkrankungen ist in der Regel eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht mehr abschließbar:

  • AIDS
  • Akute Gehirn(haut)entzündung
  • Alzheimer Krankheit
  • Aneurysma
  • Angina Pectoris
  • Bluterkrankheit
  • Bypass-Operation
  • Chronische Hepatitis
  • Diabetes
  • Down-Syndrom
  • Epilepsie
  • Herzinfarkt
  • Kinderlähmung
  • Krebserkrankungen
  • Morbus Hodgkin
  • Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
  • Mukoviszidose
  • Multiple Sklerose
  • Muskelschwund
  • Parkinsonsche Krankheit
  • Psychische Erkrankungen (z.B. Angstzustände, Anorexie, Bulimie, Borderline, Depressionen, Hysterie, Selbstmordversuch, etc.)
  • Rheumatische Arthritis
  • Schlaganfall
  • Suchterkrankungen (z.B. Alkoholismus, Medikamenten- oder Drogensucht)
  • Syphilis
  • Tuberkolose
4. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung bereits Allergien hat?

In der Regel werden bestehende Allergien vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Das heißt, dass der Antrag ohne Risikozuschlag angenommen wird, allerdings eine Berufsunfähigkeit ausgeschlossen wäre, die durch Allergien hervorgerufen wird.

Andere Versicherer verlangen Risikozuschläge bei bestehenden Allergien (zum Beispiel 25 bis 100% Risikozuschlag auf den Normalbeitrag) und versichern bestehende Allergien mit.

Anmerkung: Je nach Versicherer und genauem Gesundheitszustand kann es natürlich abweichende Regelungen geben. Diese Einschätzung bezieht sich daher auf den Regelfall. Abweichende Entscheidungen des Versicherers sind individuell möglich.

5. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung bereits ein Rückenleiden hat?

In der Regel wird ein bestehendes Rückenleiden (z.B. Skoliose) vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Das heißt, dass der Antrag ohne Risikozuschlag angenommen wird, allerdings eine Berufsunfähigkeit ausgeschlossen wäre, die durch ein Rückenleiden hervorgerufen wird.

Anmerkung: Je nach Versicherer und genauem Gesundheitszustand kann es natürlich abweichende Regelungen geben. Diese Einschätzung bezieht sich daher auf den Regelfall. Abweichende Entscheidungen des Versicherers sind individuell möglich.

6. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung bereits an Bluthochdruck leidet?

Bei Bluthochdruck wird geprüft, ob weitere Erkrankungen damit in Verbindung stehen und wie hoch der Bluthochdruck genau ist. In der Regel wird bei Bluthochdruck ein Risikozuschlag verlangt. Je nach Gesundheitszustand, den genauen Werten und dem Beruf kann die Antragsprüfung von einem Risikozuschlag bis zu einer Antragsablehnung variieren.

Anmerkung: Je nach Versicherer und genauem Gesundheitszustand kann es natürlich abweichende Regelungen geben. Diese Einschätzung bezieht sich daher auf den Regelfall. Abweichende Entscheidungen des Versicherers sind individuell möglich.

7. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung Übergewicht hat?

Bei Übergewicht wird der BMI geprüft. Bei einem BMI über 35 ist meist mit einer Antragsablehnung zu rechnen. Bei einem BMI unter 35 wird der gesamte Gesundheitszustand berücksichtigt und es kann je nach Übergewicht unterschiedliche Risikozuschläge geben.
Bei leichtem Übergewicht kann ein Antrag in der Regel normal, ohne Erschwernisse, angenommen werden.

Anmerkung: Je nach Versicherer und genauem Gesundheitszustand kann es natürlich abweichende Regelungen geben. Diese Einschätzung bezieht sich daher auf den Regelfall. Abweichende Entscheidungen des Versicherers sind individuell möglich.

8. Wie reagiert ein Versicherer in der Regel, wenn man bei Antragstellung unter einer psychischen Erkrankung leidet?

Psychische Erkrankungen sind inzwischen eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit. Daher sind die Versicherer hier besonders streng. Bei einer laufenden psychotherapeutischen Behandlung ist daher meist von einer Antragsablehnung auszugehen. Selbst bei einer psychotherapeutischen Behandlung in den letzten drei Jahren vor Antragstellung erfolgt meist eine Ablehnung des Antrages zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

Je nach Art und Behandlungsdauer der psychischen Erkrankung ist in Einzelfällen eine Antragsannahme möglich. Beispiel: Drei Jahre vor Antragstellung fand eine befristete psychotherapeutische Behandlung statt, welche auf Grund eines Todesfalls eines Familienangehörigen nötig wurde. Teilweise besteht dann die Chance, dass ein Antrag angenommen werden kann.
Alternativ bietet sich bei bereits abgeschlossenen psychotherapeutischen Behandlungen häufig eine Funktionsinvaliditätsversicherung (als Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung) an.

Anmerkung: Je nach Versicherer und genauem Gesundheitszustand kann es natürlich abweichende Regelungen geben. Diese Einschätzung bezieht sich daher auf den Regelfall. Abweichende Entscheidungen des Versicherers sind individuell möglich.

9. Welche Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung habe ich, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr erhalte?

Das ist je nach Vorerkrankung unterschiedlich. Alternativ zur Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es andere Absicherungsformen wie z.B. eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung, die Funktionsinvaliditätsversicherung (fest definierter Leistungsumfang), eine Grundfähigkeitenversicherung, eine Absicherung für den Pflegefall, Unfallversicherungen usw.

Kurzantwort:
- Funktions-Invaliditätsversicherung
- Grundfähigkeitenversicherung
- Unfallversicherungen usw.

Wir arbeiten mit einem Expertenteam für Berufsunfähigkeitsversicherungen bei Vorerkrankungen zusammen. Dadurch finden wir meist auch bei Vorerkrankungen eine Lösung. Nehmen Sie hierzu einfach Kontakt mit uns auf und schildern Sie uns Ihre Absicherungswünsche sowie die gesundheitlichen Beschwerden. Wir prüfen für Sie, welche Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie bestehen und senden Ihnen entsprechende Angebote kostenlos zu.

Beispiele:
Als Bäcker wird man keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können, wenn man allergisch gegen Mehlstaub ist. Als Alternative käme eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung in Frage.

Wenn man auf Grund eines Burn-Out-Syndroms oder Depressionen in den letzten drei Jahren behandelt wurde, besteht in der Regel keine Chance für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Als Alternative käme aber evtl. eine Funktions-Invaliditätsversicherung in Frage.

Bei Diabetes ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nur äußerst selten möglich. In der Regel erfolgt hier eine Ablehnung - sowohl für die Berufsunfähigkeitsversicherung als auch für die Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Je nach Gesundheitszustand besteht allerdings auch bei Diabetes die Möglichkeit zum Abschluss einer Funktions-Invaliditätsversicherung mit Risikozuschlag.

10. Muss ich Erkrankungen nachmelden, wenn diese nach Vertragsabschluss eintreten?

Nein, Erkrankungen die nach Abschluss des Berufsunfähigkeitsversicherungsvertrages eintreten, müssen nicht gemeldet werden. Entscheidend ist der Gesundheitszustand vor bzw. bei Antragstellung. Wenn Sie später erkranken, ist dies nicht zu melden. Eine Meldung an den Versicherer sollte erst dann erfolgen, wenn die Erkrankungen so schlimm sind, dass Sie dadurch berufsunfähig werden.

11. Welchen Einfluss haben gefährliche Hobbys oder besondere Sportarten auf den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung?

Neben dem Gesundheitszustand werden auch Hobbys oder besondere Sportarten wie Motorsport, Tauchsport, Berufsreiten, Luftsport, etc. bei der Antragsprüfung berücksichtigt. Bei Antragstellung muss bei Ausübung eines solchen Hobbys (etwa Fallschirmspringen im Verein) ein separater Risikofragebogen ausgefüllt werden. Von einer normalen Antragsannahme, einem Risikozuschlag bis zur Antragsablehnung sind alle Ergebnisse möglich. Bei gefährlichen Hobbys ist daher unbedingt die Kontaktaufnahme zu unserem Expertenteam zu empfehlen, um im Rahmen einer Voranfrage bei verschiedenen Versicherern die bestmöglichen Ergebnisse zu erhalten.

Beispiel:
Bei regelmäßigem Tauchsport kann es vorkommen, dass einige Versicherer einen Antrag trotz einwandfreien Gesundheitszustandes einfach ablehnen. Andere Versicherer hingegen sehen je nach Umfang des Tauchsports darin kein besonderes Risiko und würden einen Antrag zu Normalkonditionen annehmen.

12. Sie haben bereits einmal einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt und dieser wurde abgelehnt bzw. mit einem Risikozuschlag angenommen?

Bei einer Antragsablehnung oder eines Risikozuschlages wurden diese Ergebnisse höchstwahrscheinlich in einer zentralen Wagnisdatei der Versicherer (sogenannte HIS-Datei) gespeichert. Dadurch können andere Versicherer auf diese Ergebnisse zugreifen und es wird schwieriger einen guten Versicherer zu finden, der einen Antrag (zu Normalkonditionen) annimmt.

Dies kommt allerdings sehr häufig vor, so dass dennoch Chancen bestehen, einen passenden Berufsunfähigkeitsvertrag zu erhalten. Nehmen Sie hierzu mit uns Kontakt auf und nennen Sie auch klar, welcher Versicherer Ihren Antrag abgelehnt hat und wann dies war. Wenn Sie uns genaue Angaben zu Ihrem Gesundheitszustand machen, können wir über eine Risikovoranfrage bei verschiedenen anderen Versicherungsgesellschaften für Sie prüfen lassen, zu welchen Konditionen ein Antrag dort - trotz des Eintrages in der Sonderwagnisdatei - angenommen werden kann.

13. Wie verläuft die Risikovoranfrage / der Probeantrag bei gesundheitlichen Beschwerden?

Anhand Ihrer Absicherungswünsche führen wir für Sie eine Vergleichsberechnung durch und treffen gemeinsam mit Ihnen eine Vorauswahl der Tarife mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis.

Kurzantwort:
- Vergleich zahlreicher Tarife
- Vorauswahl
- Gesundheitszustand prüfen
- gefährliche Hobbys
- unverbindliche Prüfung durch die Versicherung
- Ergebnisse werden analysiert
- Wunschtarif wird beantragt

Anschließend erhalten Sie von uns die Antragsunterlagen eines Versicherers. Dort füllen Sie die Gesundheitsangaben aus. Zu besonderen Erkrankungen oder auch gefährlichen Hobbys erhalten Sie von uns die benötigten zusätzlichen Risikofragebögen. Diese reichen Sie uns ausgefüllt wieder ein. Ergänzend können Sie uns vorhandene ärztliche Unterlagen zukommen lassen.

Im nächsten Schritt versuchen wir telefonisch mit einigen Versicherern abzuklären, zu welchen Konditionen ein Antrag angenommen werden könnte. Die Ergebnisse teilen wir Ihnen mit. Sollte der Versicherer (etwa bei mehreren Erkrankungen oder umfangreicherer Gesundheitsangaben) telefonisch keine Aussage machen wollen, können wir bei verschiedenen Versicherern gleichzeitig die Unterlagen zur unverbindlichen Antragsprüfung einreichen.

Anschließend erhalten wir die Ergebnisse, zu welchen Konditionen ein Antrag bei den unterschiedlichen Gesellschaften angenommen würde. Diese Ergebnisse besprechen wir anschließend mit Ihnen (und nennen Ihnen dabei die einzelnen Vor- und Nachteile) und erst daraufhin entscheiden Sie sich für einen Versicherer.

Die benötigten Antragsunterlagen für Ihren Wunschtarif erhalten Sie danach von uns per Post. Daraufhin reichen Sie den Antrag bei uns ein und wir leiten diesen an die Gesellschaft weiter.

Die Vertragsunterlagen erhalten Sie dann von der Versicherungsgesellschaft per Post.

Teilweise kann es vorkommen, dass - je nach Gesundheitsangaben - eine Arztanfrage von der Versicherung bei Ihrem behandelnden Arzt gestellt werden muss. In diesem Fall muss ein "richtiger" Antrag bei der ausgewählten Versicherungsgesellschaft gestellt werden, um verbindliche Ergebnisse zu bekommen.

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